Gebäude und Hausratversicherungen 2019 im Vergleich

Was genau ist eine Gebäudeversicherung?

Kurz gesagt versichert die Wohngebäudeversicherung Ihre Immobilie vor zahlreichen äußeren Einflüssen. Dazu gehören beispielsweise Sturm, Feuer, Wasser, Blitze und Hagelschäden. Im Bereich Wasser kommt es darauf an, dass dieses bestimmungswidrig ausgetreten ist. Das ist etwa der Fall, wenn ein Rohrbruch oder eine andere Beschädigung der Leitungen vorliegt. Neben diesen Basisleistungen haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen eines Wohngebäudeversicherung-Vergleichs viele weitere Optionen zum Versicherungsschutz hinzu zu buchen. Grundvoraussetzung bei den meisten Versicherern ist, dass das Gebäude zu mehr als 50 Prozent zu Wohnzwecken genutzt wird. Auf der restlichen Fläche können sich beispielsweise Büros oder Geschäftsräume befinden.
Beispiele für Schäden, die Versicherung bezahlen würde:

  • Ein Sturm beschädigt das Dach und deckt Teile von diesem ab.
  • Ein Baum fällt, bedingt durch starken Wind, auf ihr Haus und sorgt für schwere Beschädigungen.
  • Ein Rohrbruch im Dachgeschoss sorgt während Ihrer Abwesenheit dafür, dass das ganze Haus überflutet wird und die Böden neu gelegt werden müssen.

Wohngebäudeversicherung Vergleich – was genau leistet sie?

In jedem Versicherungsfall ersetzt die Versicherung den entstandenen materiellen Schaden. Darüber hinaus werden weitere Aufwendungen und Kosten erstattet, zu denen unter anderem die Reparatur- und Instandsetzungskosten gehören. Diese umfassen neben Handwerker- und Bauleistungen auch die eigene Arbeitskraft, die Sie in das Gebäude stecken. Sollte es zu einem Totalschaden kommen, was etwa nach schweren Bränden der Fall sein kann, übernimmt der Versicherer die gesamten Kosten für einen Neubau inklusive der Planung. Maßgebend ist dabei der Wert des Gebäudes vor dem Schaden. Darüber hinaus ersetzt Sie die Aufwendungen, die Sie für eine vorübergehende Mietwohnung oder ein Hotel haben.

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Was leistet die Versicherung nicht?

Wie bei den meisten Gesellschaften werden auch in einem Wohngebäudeversicherung-Vergleich Fälle beschrieben, in denen keine Leistungen erfolgen. Das ist insbesondere der Fall, wenn die Versicherung grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz nachweisen kann. (Grobe) Fahrlässigkeit liegt vor, wenn Sie beispielsweise vergessen, den Wasserhahn abzudrehen und es in der Folge zu einer Überschwemmung des Hauses kommt. Vorsatz wäre es, wenn Sie den Wasserhahn absichtlich aufdrehen, um die Versicherungssumme zu erhalten. Daher werden im Schadenfall meist ausführlichste Gutachten im Auftrag des Versicherers erstellt.

Wer braucht eine Wohngebäudeversicherung?

Eine Immobilie kann Millionen kosten – entsprechend können die wenigsten Hausbesitzer einen Wiederaufbau aus eigener Tasche bezahlen. Hinzu kommt das Inventar, das sich im Gebäude befindet. Ist die Familie also auf das Haus angewiesen, kann ein Schaden gar zum finanziellen Ruin führen. Ein Wohngebäudeversicherung-Vergleich, bzw. der Abschluss einer entsprechenden Police ist daher für nahezu alle Hausbesitzer unbedingt zu empfehlen.
Wenn Sie Ihre Immobilie finanziert haben, verlangt die Bank in jedem Fall den Nachweis einer solchen Versicherung. Sollte es zum Totalschaden kommen, hat das Kreditinstitut bei einem Zahlungsausfall sonst keine Sicherheiten mehr und bleibt auf ihren Kosten sitzen.

Wohngebäudeversicherung-vergleich
Wohngebäudeversicherung-vergleich

Wenn Sie in einer Eigentumswohnung leben, wird in der Regel eine gemeinschaftliche Wohngebäudeversicherung abgeschlossen. An dieser beteiligen sich alle Besitzer einer Wohnung in dem Gebäude. So ist jede Wohnung, aber auch das Haus an sich versichert.

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Die Wohngebäudeversicherung im Vergleich – die Prämie

Versicherungssumme und Prämie, die beim Wohngebäudeversicherung-Vergleich ausschlaggebend sind, werden von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich berechnet. Ausgangspunkt ist jedoch immer der Neuwert des Gebäudes, von hier gibt es drei Wege zur Berechnung.

Ein Gutachter ermittelt den Verkehrswert der Immobilie. Nachteilig hierbei ist, dass es zu recht hohen Kosten kommt und der Wert oft unterhalb der Kosten für einen Wiederaufbau liegt.

Je nach Hausgröße, Standort und Ausstattung errechnet die Versicherung eine Versicherungssumme. Sollte ein Wiederaufbau notwendig werden, übernimmt die Versicherung die Kosten eines Hauses der gleichen Größe am selben Standort.

Die Versicherungssumme passt sich an den Wertverlust oder die Wertsteigerung des Gebäudes an. Hierzu werden Prämie und Maximalsumme jährlich neu berechnet und Ihnen mitgeteilt. Sinkt der Wert, zahlen Sie einen niedrigeren Beitrag. Steigt der Wert, wird auch ein höherer Beitrag fällig. Der entscheidende Vorteil dieser Methode ist, dass Sie immer den Zeitwert Ihrer Immobilie erhalten und keine Verluste in Kauf nehmen. Aus diesem Grund wird Variante drei von vielen Interessenten im Wohngebäudeversicherung Vergleich auch bevorzugt.

Wertgutachten

Ein Gutachter ermittelt den Verkehrswert der Immobilie. Nachteilig hierbei ist, dass es zu recht hohen Kosten kommt und der Wert oft unterhalb der Kosten für einen Wiederaufbau liegt.

Ermittlung nach Wohnfläche

Je nach Hausgröße, Standort und Ausstattung errechnet die Versicherung eine Versicherungssumme. Sollte ein Wiederaufbau notwendig werden, übernimmt die Versicherung die Kosten eines Hauses der gleichen Größe am selben Standort.

Gleitender Neuwert

Die Versicherungssumme passt sich an den Wertverlust oder die Wertsteigerung des Gebäudes an. Hierzu werden Prämie und Maximalsumme jährlich neu berechnet und Ihnen mitgeteilt. Sinkt der Wert, zahlen Sie einen niedrigeren Beitrag. Steigt der Wert, wird auch ein höherer Beitrag fällig. Der entscheidende Vorteil dieser Methode ist, dass Sie immer den Zeitwert Ihrer Immobilie erhalten und keine Verluste in Kauf nehmen. Aus diesem Grund wird Variante drei von vielen Interessenten im Wohngebäudeversicherung Vergleich auch bevorzugt.

Elementarversicherung für Hochwasser-Schäden

Die Elementarschadenversicherung – für den Extremfall

Die normale Wohngebäudeversicherung leistet in der Regel nicht bei Elementarereignissen. Zu diesen gehören beispielsweise Erdbeben, Schneelawinen oder Sturmfluten. Um sich auch gegen diese und weitere Gefahren abzusichern, gibt es die Elementarschadenversicherung. Sie wird als Zusatz zur Basisversicherung gebucht. Die Prämie berechnet sich abhängig von Ihrem Wohnort und dem Risiko. An der Küste haben Sie beispielsweise ein höheres Risiko, einer Sturmflut ausgesetzt zu sein, als mitten im Land. Daher würde der Beitrag entsprechend höher ausfallen.

Fazit Wohngebäudeversicherung-Vergleich: unabdingbar für Eigenheimbesitzer

Wer ein eigenes Haus besitzt und es umfassend schützen möchte, ist mit einer Wohngebäudeversicherung bestens beraten. Sie deckt neben allen Naturgewalten auch Schäden ab, die im Haus entstehen. Das ist etwa bei einem Rohrbruch der Fall.
Wenn Sie in einer besonders gefährdeten Region leben, ist der Abschluss einer Elementarschadenversicherung zusätzlich empfehlenswert. Diese schützt Ihre Immobilie vor schweren Naturkatastrophen und rundet den Versicherungsschutz ab, sodass Sie für alle Eventualitäten gerüstet sind.

Der richtige Schutz für Ihr Eigenheim sollte sorgfältig ausgewählt werden.

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